Stabilisatorer
Was ist Stabilisatorer?
Stabilisatoren sind Lebensmittelzusatzstoffe, die dazu dienen, die physikalischen Eigenschaften von Lebensmitteln zu erhalten. Sie können natürlichen Ursprungs sein, wie pflanzliche Gummis oder modifizierte Stärken, oder synthetisch hergestellt werden. Ihre Hauptfunktion ist es, die Konsistenz, Textur und Stabilität von Produkten über die Zeit zu gewährleisten.
Ist Stabilisatorer glutenfrei?
Glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fische, Erdnüsse, Sojabohnen, Milch, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesamsamen, Schwefeldioxid und Sulphite, Lupinen und Weichtiere sind die Hauptallergene.
Gehört Stabilisatorer zu den Hauptallergenen?
Stabilisatoren selbst sind in der Regel keine der 14 kennzeichnungspflichtigen Hauptallergene.
Wofür wird Stabilisatorer verwendet?
Stabilisatoren werden eingesetzt, um die gleichmäßige Verteilung von Inhaltsstoffen zu sichern, beispielsweise in Emulsionen wie Dressings oder Eiscreme, und um die Bildung von Kristallen zu verhindern.
Ist Stabilisatorer unbedenklich?
Stabilisatoren sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen, sofern sie in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 aufgeführt sind und die dort festgelegten Verwendungsbedingungen eingehalten werden.
Verwendungszweck
Stabilisatoren werden eingesetzt, um die gleichmäßige Verteilung von Inhaltsstoffen zu sichern, beispielsweise in Emulsionen wie Dressings oder Eiscreme, und um die Bildung von Kristallen zu verhindern. Sie tragen dazu bei, dass Produkte ihre gewünschte Form und Textur behalten, wie zum Beispiel in Backwaren, Saucen oder Milchprodukten.
Gesundheitliche Hinweise
Stabilisatoren sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen, sofern sie in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 aufgeführt sind und die dort festgelegten Verwendungsbedingungen eingehalten werden. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) bewertet die Sicherheit von Lebensmittelzusatzstoffen. Für die meisten Stabilisatoren gibt es keine Hinweise auf gesundheitliche Beeinträchtigungen bei üblichem Verzehr. Einige Stabilisatoren, insbesondere solche aus natürlichen Quellen wie Johannisbrotkernmehl oder Guarkernmehl, können bei sehr hohem Verzehr theoretisch zu Verdauungsbeschwerden führen, dies ist jedoch in der Praxis bei der Verwendung als Lebensmittelzusatzstoff unwahrscheinlich.
Allergeninformationen
Stabilisatoren selbst sind in der Regel keine der 14 kennzeichnungspflichtigen Hauptallergene. Sie können jedoch aus allergenen Rohstoffen gewonnen werden, was dann entsprechend deklariert werden muss. Glutenhaltiges Getreide, Krebstiere, Eier, Fische, Erdnüsse, Sojabohnen, Milch, Schalenfrüchte, Sellerie, Senf, Sesamsamen, Schwefeldioxid und Sulphite, Lupinen und Weichtiere sind die Hauptallergene.
Lebensmittel mit Stabilisatorer
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