Roter Chili
Was ist Roter Chili?
Roter Chili bezeichnet die scharfen Früchte verschiedener Pflanzenarten der Gattung Capsicum. Die Pflanzen stammen ursprünglich aus Mittel- und Südamerika und werden heute weltweit in tropischen und subtropischen Regionen angebaut. Die Schärfe wird hauptsächlich durch den Wirkstoff Capsaicin verursacht, dessen Gehalt je nach Sorte stark variiert.
Ist Roter Chili vegan?
Roter Chili ist nicht tierischen Ursprungs. Produkte damit können trotzdem andere Zutaten tierischen Ursprungs enthalten – daher die ganze Zutatenliste prüfen.
Ist Roter Chili glutenfrei?
Es ist kein glutenhaltiges Getreide, Krebstier, Ei, Fisch, Erdnuss, Sojabohne, Milch, Schalenfrucht, Sellerie, Senf, Sesamsamen, Schwefeldioxid/Sulfite, Lupine oder Weichtier.
Gehört Roter Chili zu den Hauptallergenen?
Chili gehört nicht zu den 14 Hauptallergenen, die gemäß Anhang II der EU-Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) kennzeichnungspflichtig sind.
Wofür wird Roter Chili verwendet?
Chili wird als Gewürz zur Schärfung und Aromatisierung von Speisen eingesetzt.
Ist Roter Chili unbedenklich?
Chili ist kein Lebensmittelzusatzstoff und unterliegt daher nicht der Zulassungspflicht nach der EU-Verordnung (EG) Nr. 1333/2008.
Verwendungszweck
Chili wird als Gewürz zur Schärfung und Aromatisierung von Speisen eingesetzt. Es verleiht Gerichten eine pikante Note und wird in einer Vielzahl von Lebensmitteln verwendet, darunter Saucen, Suppen, Eintöpfe, Fleisch- und Fischgerichte sowie Snacks. Die Intensität der Schärfe kann durch die Menge und die Art des verwendeten Chilis gesteuert werden.
Gesundheitliche Hinweise
Chili ist kein Lebensmittelzusatzstoff und unterliegt daher nicht der Zulassungspflicht nach der EU-Verordnung (EG) Nr. 1333/2008. Die Schärfe von Chili, verursacht durch Capsaicin, kann bei empfindlichen Personen Magen-Darm-Beschwerden auslösen. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die Sicherheit von Capsaicin im Zusammenhang mit der Schärfe von Lebensmitteln bewertet. Es gibt keine Hinweise darauf, dass der übliche Verzehr von Chili in Lebensmitteln gesundheitsschädlich ist.
Allergeninformationen
Chili gehört nicht zu den 14 Hauptallergenen, die gemäß Anhang II der EU-Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) kennzeichnungspflichtig sind. Es ist kein glutenhaltiges Getreide, Krebstier, Ei, Fisch, Erdnuss, Sojabohne, Milch, Schalenfrucht, Sellerie, Senf, Sesamsamen, Schwefeldioxid/Sulfite, Lupine oder Weichtier.
Lebensmittel mit Roter Chili
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