Sojabohnen-polyose
Was ist Sojabohnen-polyose?
Sojabohnen-Polyose ist ein Polysaccharid, das aus Sojabohnen gewonnen wird. Es handelt sich um ein komplexes Kohlenhydrat, das aus Zuckermolekülen besteht, die in langen Ketten verbunden sind. Die Herstellung erfolgt durch Extraktion und Reinigung aus Sojabohnen.
Ist Sojabohnen-polyose vegan?
Sojabohnen-polyose ist nicht tierischen Ursprungs. Produkte damit können trotzdem andere Zutaten tierischen Ursprungs enthalten – daher die ganze Zutatenliste prüfen.
Ist Sojabohnen-polyose glutenfrei?
Glutenhaltiges Getreide (namentlich Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut oder Hybridstämme davon); Krebstiere; Eier; Fische; Erdnüsse; Sojabohnen; Milch (einschließlich Laktose); Schalenfrüchte (namentlich Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Kaschunüsse, Pecannüsse, Paranüsse, Pistazien, Macadamia- oder Queenslandnüsse); Sellerie; Senf; Sesamsamen; Schwefeldioxid und Sulphite (in Konzentrationen von mehr als 10 mg/kg oder 10 mg/l als insgesamt vorhandenes SO2); Lupinen; Weichtiere.
Gehört Sojabohnen-polyose zu den Hauptallergenen?
Sojabohnen-Polyose wird aus Sojabohnen gewonnen und fällt daher unter die Kennzeichnungspflicht für Sojabohnen, eine der 14 Hauptallergene.
Wofür wird Sojabohnen-polyose verwendet?
Sojabohnen-Polyose wird als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt.
Ist Sojabohnen-polyose unbedenklich?
Sojabohnen-Polyose ist als Lebensmittelzusatzstoff in der EU zugelassen und in der Unionsliste der Lebensmittelzusatzstoffe (Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008) aufgeführt.
Verwendungszweck
Sojabohnen-Polyose wird als Verdickungsmittel und Stabilisator in Lebensmitteln eingesetzt. Es kann die Textur und das Mundgefühl von Produkten verbessern und wird daher in verschiedenen Lebensmitteln wie Getränken, Desserts und Saucen verwendet.
Gesundheitliche Hinweise
Sojabohnen-Polyose ist als Lebensmittelzusatzstoff in der EU zugelassen und in der Unionsliste der Lebensmittelzusatzstoffe (Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008) aufgeführt. Es wurde von der EFSA bewertet. Es gibt keine bekannten negativen gesundheitlichen Auswirkungen bei üblichen Verzehrmengen. Es gibt keine nennenswerten Kontroversen bezüglich seiner Sicherheit.
Zulassungsstatus
In der EU zugelassen (Verordnung (EG) Nr. 1333/2008)
Zugelassene Verwendungen in der EU
| Lebensmittelkategorie | Höchstmenge |
|---|---|
| 5.4 Verzierungen, Überzüge und Füllungen, ausgenommen Füllungen auf Fruchtbasis der Kategorie 4.2.4 | 10000 |
| 10.2 Eier und Eiprodukte, verarbeitet | 10000 |
| 17.2 Nahrungsergänzungsmittel in flüssiger Form, ausgenommen Nahrungsergänzungsmittel für Säuglinge und Kleinkinder | 1500 |
Allergeninformationen
Sojabohnen-Polyose wird aus Sojabohnen gewonnen und fällt daher unter die Kennzeichnungspflicht für Sojabohnen, eine der 14 Hauptallergene. Glutenhaltiges Getreide (namentlich Weizen, Roggen, Gerste, Hafer, Dinkel, Kamut oder Hybridstämme davon); Krebstiere; Eier; Fische; Erdnüsse; Sojabohnen; Milch (einschließlich Laktose); Schalenfrüchte (namentlich Mandeln, Haselnüsse, Walnüsse, Kaschunüsse, Pecannüsse, Paranüsse, Pistazien, Macadamia- oder Queenslandnüsse); Sellerie; Senf; Sesamsamen; Schwefeldioxid und Sulphite (in Konzentrationen von mehr als 10 mg/kg oder 10 mg/l als insgesamt vorhandenes SO2); Lupinen; Weichtiere.
Lebensmittel mit Sojabohnen-polyose
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