Karamel
Was ist Karamel?
Karamell ist eine braune Masse, die durch Erhitzen von Zucker (meist Saccharose) unter kontrollierten Bedingungen entsteht. Je nach Temperatur und Dauer des Erhitzens sowie der Zugabe von Wasser oder anderen Stoffen wie Säuren oder Basen können unterschiedliche Karamelltöne und -aromen erzielt werden. Dieser Prozess wird als Karamellisierung bezeichnet.
Gehört Karamel zu den Hauptallergenen?
Karamell selbst ist kein Allergen und gehört nicht zu den 14 Hauptallergenen, die gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 gekennzeichnet werden müssen.
Wofür wird Karamel verwendet?
Karamell wird als Süßungsmittel und Aromastoff in einer Vielzahl von Lebensmitteln eingesetzt.
Ist Karamel unbedenklich?
Karamell (E 150a-d) ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 gelistet.
Verwendungszweck
Karamell wird als Süßungsmittel und Aromastoff in einer Vielzahl von Lebensmitteln eingesetzt. Es verleiht Produkten eine charakteristische süße, leicht bittere Geschmacksnote und eine braune Farbe. Typische Anwendungen finden sich in Süßwaren, Backwaren, Desserts, Eiscreme und Getränken.
Gesundheitliche Hinweise
Karamell (E 150a-d) ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 gelistet. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat die verschiedenen Karamellfarbstoffe bewertet. Bei üblichem Verzehr in Lebensmitteln gelten sie als sicher. Es gibt keine Hinweise auf gesundheitsschädliche Wirkungen bei bestimmungsgemäßem Gebrauch.
Allergeninformationen
Karamell selbst ist kein Allergen und gehört nicht zu den 14 Hauptallergenen, die gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 gekennzeichnet werden müssen. Kein kennzeichnungspflichtiges Allergen.
Lebensmittel mit Karamel
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