Rieselhilfe
Was ist Rieselhilfe?
Rieselhilfen sind Stoffe, die die Rieselfähigkeit von pulverförmigen Lebensmitteln verbessern. Sie verhindern das Zusammenklumpen und Verkleben von Pulvern, indem sie Feuchtigkeit binden und Oberflächen glätten. Häufig werden sie aus pflanzlichen oder mineralischen Rohstoffen gewonnen.
Gehört Rieselhilfe zu den Hauptallergenen?
Rieselhilfen sind in der Regel keine kennzeichnungspflichtigen Allergene.
Wofür wird Rieselhilfe verwendet?
Hersteller setzen Rieselhilfen ein, um die Handhabung und Verarbeitung von pulverförmigen Produkten zu erleichtern.
Ist Rieselhilfe unbedenklich?
Rieselhilfen sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen, sofern sie auf der Unionsliste in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 aufgeführt sind.
Verwendungszweck
Hersteller setzen Rieselhilfen ein, um die Handhabung und Verarbeitung von pulverförmigen Produkten zu erleichtern. Sie sorgen dafür, dass Pulver wie Zucker, Gewürze oder Milchpulver frei fließen und sich gut dosieren lassen. Typische Anwendungen finden sich in Backmischungen, Instantprodukten und Nahrungsergänzungsmitteln.
Gesundheitliche Hinweise
Rieselhilfen sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen, sofern sie auf der Unionsliste in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 aufgeführt sind. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat verschiedene Rieselhilfen bewertet. Bei üblichen Verzehrmengen gelten sie als sicher. Es gibt keine Hinweise auf gesundheitliche Beeinträchtigungen durch die Verwendung von Rieselhilfen in den erlaubten Mengen.
Allergeninformationen
Rieselhilfen sind in der Regel keine kennzeichnungspflichtigen Allergene. Sie werden nicht aus den in Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011 genannten Hauptallergenen gewonnen.
Lebensmittel mit Rieselhilfe
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