Antiagglomerant
Was ist Antiagglomerant?
Antiagglomerationsmittel sind Substanzen, die in pulverförmigen Lebensmitteln die Klumpenbildung verhindern. Sie werden oft aus mineralischen Rohstoffen wie Siliciumdioxid oder Calciumcarbonat gewonnen oder synthetisch hergestellt. Diese Stoffe umhüllen die Partikel und sorgen dafür, dass sie frei fließen können.
Gehört Antiagglomerant zu den Hauptallergenen?
Antiagglomerationsmittel sind keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Wofür wird Antiagglomerant verwendet?
Hersteller setzen Antiagglomerationsmittel ein, um die Rieselfähigkeit von pulverförmigen Produkten zu verbessern und eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten.
Ist Antiagglomerant unbedenklich?
Antiagglomerationsmittel sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen und in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 aufgeführt.
Verwendungszweck
Hersteller setzen Antiagglomerationsmittel ein, um die Rieselfähigkeit von pulverförmigen Produkten zu verbessern und eine gleichmäßige Verteilung zu gewährleisten. Sie finden sich häufig in Gewürzmischungen, Backpulver, Instantprodukten wie Instant-Nudeln sowie in Nahrungsergänzungsmitteln und Sportgetränkepulvern.
Gesundheitliche Hinweise
Antiagglomerationsmittel sind in der EU als Lebensmittelzusatzstoffe zugelassen und in Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008 aufgeführt. Sie wurden von der EFSA bewertet. Bei den üblichen Verzehrmengen gelten sie als gesundheitlich unbedenklich. Es gibt keine Hinweise auf negative gesundheitliche Auswirkungen bei normalem Konsum.
Allergeninformationen
Antiagglomerationsmittel sind keine kennzeichnungspflichtigen Allergene gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Lebensmittel mit Antiagglomerant
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