Zutat

Lein

Herkunft
Nicht tierischen Ursprungs
Allergen
Nein
Funktion im Lebensmittel
Leinsamen werden aufgrund ihres hohen Gehalts an Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren in Lebensmitteln eingesetzt. Sie …

Was ist Lein?

Lein, auch bekannt als Flachs, ist eine Nutzpflanze, deren Samen und Fasern genutzt werden. Die Samen sind klein, flach und haben eine glatte Oberfläche, typischerweise mit einer braunen bis rötlich-braunen Farbe. Sie werden durch Pressen der reifen Samen gewonnen, oft nach einer Reinigung und gegebenenfalls Röstung.

Ist Lein vegan?

Lein ist nicht tierischen Ursprungs. Produkte damit können trotzdem andere Zutaten tierischen Ursprungs enthalten – daher die ganze Zutatenliste prüfen.

Ist Lein glutenfrei?

Gluten ist in Leinsamen nicht enthalten.

Gehört Lein zu den Hauptallergenen?

Leinsamen gehören nicht zu den 14 Hauptallergenen, die gemäß Anhang II der EU-Lebensmittelkennzeichnungsverordnung (EU) Nr. 1169/2011 kennzeichnungspflichtig sind.

Wofür wird Lein verwendet?

Leinsamen werden aufgrund ihres hohen Gehalts an Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren in Lebensmitteln eingesetzt.

Ist Lein unbedenklich?

Leinsamen sind kein Lebensmittelzusatzstoff und unterliegen daher nicht der Zulassungspflicht nach der EU-Verordnung (EG) Nr. 1333/2008.

Verwendungszweck

Leinsamen werden aufgrund ihres hohen Gehalts an Ballaststoffen und Omega-3-Fettsäuren in Lebensmitteln eingesetzt. Sie dienen als Zutat in Backwaren wie Brot und Müsli, können aber auch als Bindemittel in vegetarischen oder veganen Gerichten fungieren. Ihre Funktion liegt primär in der ernährungsphysiologischen Aufwertung und der Verbesserung der Textur.

Gesundheitliche Hinweise

Leinsamen sind kein Lebensmittelzusatzstoff und unterliegen daher nicht der Zulassungspflicht nach der EU-Verordnung (EG) Nr. 1333/2008. Sie sind eine Quelle für Ballaststoffe, die für die Verdauung förderlich sein können. Die enthaltenen Omega-3-Fettsäuren, insbesondere Alpha-Linolensäure (ALA), werden vom Körper teilweise umgewandelt. Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat keine spezifischen Bewertungen zu Leinsamen als Lebensmittel veröffentlicht, die über allgemeine Empfehlungen zur Aufnahme von Ballaststoffen hinausgehen. EFSA hat die ernährungsphysiologischen Aspekte von Ballaststoffen und Fettsäuren bewertet.

Allergeninformationen

Leinsamen gehören nicht zu den 14 Hauptallergenen, die gemäß Anhang II der EU-Lebensmittelkennzeichnungsverordnung (EU) Nr. 1169/2011 kennzeichnungspflichtig sind. Gluten ist in Leinsamen nicht enthalten.

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Zuletzt aktualisiert: 17. Oktober 2026

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