Lecithin
Was ist Lecithin?
Lecithin ist ein natürlich vorkommender Stoff, der aus Fett und Phosphor besteht. Es wird hauptsächlich aus pflanzlichen Quellen wie Sojabohnen oder Sonnenblumenkernen gewonnen, kann aber auch aus tierischen Quellen wie Eigelb stammen. Die Gewinnung erfolgt durch Extraktion und Reinigung der Lecithin-haltigen Bestandteile.
Gehört Lecithin zu den Hauptallergenen?
Lecithin kann aus Sojabohnen oder Sonnenblumenkernen gewonnen werden.
Wofür wird Lecithin verwendet?
In Lebensmitteln wird Lecithin vorrangig als Emulgator eingesetzt, um die Vermischung von Fett und Wasser zu erleichtern und stabile Produkte zu gewährleisten.
Ist Lecithin unbedenklich?
Lecithin ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und in der Unionsliste der Lebensmittelzusatzstoffe (Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008) aufgeführt.
Verwendungszweck
In Lebensmitteln wird Lecithin vorrangig als Emulgator eingesetzt, um die Vermischung von Fett und Wasser zu erleichtern und stabile Produkte zu gewährleisten. Es verbessert die Textur und Mundgefühl von Backwaren, Schokolade, Margarine und Dressings.
Gesundheitliche Hinweise
Lecithin ist in der EU als Lebensmittelzusatzstoff zugelassen und in der Unionsliste der Lebensmittelzusatzstoffe (Anhang II der Verordnung (EG) Nr. 1333/2008) aufgeführt. Es wurde von der EFSA bewertet. Bei üblichem Verzehr gibt es keine Hinweise auf gesundheitliche Bedenken. Es gibt keine bekannten Kontroversen bezüglich seiner Sicherheit.
Allergeninformationen
Lecithin kann aus Sojabohnen oder Sonnenblumenkernen gewonnen werden. Wenn es aus Sojabohnen stammt, ist es ein kennzeichnungspflichtiges Allergen gemäß Anhang II der Verordnung (EU) Nr. 1169/2011.
Lebensmittel mit Lecithin
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